Yoga bringt uns ins Spüren. Wir nehmen wahr, wie wir stehen, atmen und uns bewegen. Wir merken, wo etwas leicht fließt – und wo wir ausweichen, festhalten oder unnötig viel Kraft einsetzen.

Genau hier ergänzt die Spiraldynamik® meine Yogapraxis.

Sie hilft dabei, Bewegung noch genauer zu verstehen. Wie richtet sich ein Fuß sinnvoll aus? Was passiert im Becken? Wie kann sich die Wirbelsäule aufrichten, ohne dass wir uns dabei steif machen? Und wie findet eine Schulter Stabilität, ohne ständig nach oben zu wandern?

Oft sind es kleine Veränderungen, die eine Yogahaltung plötzlich ganz anders werden lassen.

Ein Fuß steht bewusster. Das Becken organisiert sich neu. Die Schulter bekommt mehr Raum. Eine Bewegung, die vorher anstrengend oder irgendwie „nicht rund“ war, fühlt sich auf einmal klarer an. Dabei geht es nicht darum, Yoga komplizierter zu machen. Im Gegenteil.

Spiraldynamik® gibt uns Orientierung. Sie hilft zu verstehen, warum sich eine Bewegung gut anfühlt – und warum eine andere auf Dauer vielleicht nicht die beste Idee für den eigenen Körper ist. Für mich gehört beides deshalb ganz selbstverständlich zusammen. Yoga schult die Wahrnehmung. Spiraldynamik® bringt anatomisches Verständnis dazu. Und aus beidem entsteht eine Praxis, in der wir nicht einfach Formen nachmachen, sondern unseren eigenen Körper immer besser kennenlernen.

Vielleicht ist genau das auch der schönste Fortschritt im Yoga: Nicht irgendwann eine möglichst spektakuläre Haltung zu beherrschen. Sondern immer genauer zu spüren, wie der eigene Körper sich bewegen möchte.

Kleine Impulse. Neue Termine. Echte Auszeiten.

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Ruhig. Klar. Ohne Dauerbeschallung.



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